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Graines de sésame noir torréfiées

Schwarzer oder weißer Sesam: Welchen wählen?

Kurz gesagt: Der Unterschied zwischen schwarzem und weißem Sesam liegt vor allem im Geschmack. Weißer Sesam ist oft geschält und schmeckt mild und nussig. Schwarzer Sesam wird als ganzer Samen verwendet und schmeckt intensiver und leicht bitter. Weißer Sesam eignet sich für Saucen und Dressings, schwarzer für Desserts, Lattes und einen kontrastreichen letzten Schliff.

Unser Sortiment an in Japan gerösteten Sesamsamen umfasst schwarzen und weißen Sesam sowie Sesampaste und -öl. In der japanischen Küche wird Sesam überall verwendet, von der einfachen Schale Reis bis zum Dessert. Hier erfahren Sie, welche Farbe und welche Form zu welchem Gericht passt.

Die Unterschiede auf einen Blick

Kriterium Weißer Sesam Schwarzer Sesam
Samen oft geschält ungeschält, mit Samenschale
Geschmack mild, nussig intensiv, leicht bitter, stärker geröstet
Konsistenz zart knackiger
Farbe auf dem Teller dezent starker Kontrast
Verwendung in Japan Goma-ae, Saucen, Vinaigrettes, Sushi Desserts, Lattes, Gomashio, Reis

Geröstete schwarze Sesamsamen

Welcher Sesam passt zu welchem Gericht?

  • Saucen und Gemüse: weißer Sesam für Goma-ae, mit Sesam gewürzten Spinat, oder eine Vinaigrette. Wählen Sie unsere gerösteten weißen Sesamsamen.
  • Desserts und Getränke: schwarzer Sesam sorgt für Farbe und intensiven Geschmack, etwa in unserem Latte mit schwarzem Sesam. Entdecken Sie unsere gerösteten schwarzen Sesamsamen.
  • Auf Reis: beide Sorten, als Gomashio mit Salz gemischt.
  • Als Kruste: eine Mischung aus beiden Sorten auf einem kurz angebratenen Lachs- oder Thunfischfilet.

Samen, Mus oder Öl?

Geröstete Samen werden erst kurz vor dem Servieren darübergestreut oder in einem japanischen Mörser (Suribachi) zerstoßen: Zerstoßen entfalten sie deutlich mehr Aroma als im Ganzen. Fein gemahlene schwarze Sesampaste oder weiße Sesampaste bindet Saucen und aromatisiert Cremes oder Eis. Sesamöl liefert das Aroma ohne die Textur: Unser Ratgeber zum besten Sesamöl erklärt die Unterschiede.

Zwei Rezepte zum Vergleichen

Goma-ae mit Spinat: Blanchieren Sie 300 g Spinat, drücken Sie ihn aus und vermengen Sie ihn mit 2 Esslöffeln zerstoßenem weißem Sesam, 1 Esslöffel Sojasauce und 1 Teelöffel Zucker.

Gomashio: Rösten Sie 4 Esslöffel schwarzen Sesam kurz in einer trockenen Pfanne, zerstoßen Sie ihn grob mit 1 Teelöffel feinem Salz und streuen Sie die Mischung über Reis.

Häufig gestellte Fragen

Warum wird Sesam geröstet?

Durch das Rösten entwickeln sich die Röstaromen. Unsere Samen sind bereits geröstet: Eine Minute in der trockenen Pfanne genügt, um ihr Aroma aufzufrischen.

Kann man weißen Sesam durch schwarzen ersetzen?

Ja, geschmacklich schon. Das Gericht wird allerdings grau und schmeckt intensiver.

Wie bewahrt man Sesamsamen auf?

In einem verschlossenen Glas kühl und lichtgeschützt aufbewahren, damit die Samen nicht ranzig werden.

Was ist Gomashio?

Eine Mischung aus gerösteten Sesamsamen und Salz, die über Reis gestreut wird.

Zusammenfassung

Halten Sie beide Sorten vorrätig: weißen Sesam zum Würzen, schwarzen zum Verfeinern und für Desserts. Für eine cremige Sauce greifen Sie zu Sesammus.